Donnerstag, 29. Januar 2009

auch heute noch gültig....

Gebet eines Pfarrers, 1882


Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere Beamte, Geschäfts-und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein gutes Deutsch
und den Deutschen eine gute Regierung.
Und sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen
- aber nicht sofort. Amen

Montag, 26. Januar 2009

Lady Jane Clue 2

Es macht riesig Spaß dieses Tuch mitzustricken.

Freitag, 23. Januar 2009

Neu eingetroffen...

ist diese Wolle von Tausendschön. Solche Kostbarkeiten werden bei mir immer wie rohe Eier behandelt. Es ist einfach was anderes ob man Wolle von der "Stange" ( obwohl ich die auch mag! ) hat oder die selbst gefärbten. Noch dazu habe ich mir eine Luxuswolle geleistet: die untere Wolle besteht aus 60% Schurwolle/20% Seide und 20% Bambus. Die liegen jetzt erst mal auf meinem Schreibtisch und dürfen mich anstrahlen und ich geniesse. Verstehen können das nur Woll-Liebhaber. Ich habe da diesen gleichen Blick den Männer kriegen wenn sie an einem Autohaus vorbei gehen *lach*. Diese beiden Stränge haben das Zeug zu weiteren Märchensocken verstrickt zu werden.

Montag, 19. Januar 2009

Lady Jane

Nach reiflichem überlegen habe ich nun beschlossen die "Lady Jane", Anleitung von Birgit - Yahoo-Group Knitting Delight, doch mitzustricken. Dafür wird mein "Pearled Romance"wohl erst mal wieder aufgeribbelt. Ich habe festgestellt dass ich am liebsten Dreieckstücher stricke und auch trage. Immerhin....eine Erkenntnis mehr und ein paar falsche Projekte weniger. Wie immer stricke ich Lace Merino mit 4er Nadeln. Die Farbe stimmt auch ganz gut.

Sonntag, 18. Januar 2009

Schneewittchensocken

Nun sind auch meine Schneewittchensocken fertig! Als ich das Märchen nochmal gelesen habe wusste ich sofort welche Wolle ( von HIER ) und welches Muster ( Waldsocken von Petra ) ich dafür nehmen würde. Mir war nur noch nicht ganz klar ob Schneewittchen oder die böse Stiefmutter durch den Wald laufen. Aber im Verlauf des strickens und auch beim Farbverlauf war mir klar dass das die böse Stiefmutter ist auf dem Weg zu Schneewittchen.

Es macht wirklich sehr viel Spaß sich zu dem Märchen was zu überlegen und Wolle und Muster auszusuchen. Bin schon gespannt auf´s nächste :-).

Samstag, 17. Januar 2009

Natasja 2 ...

Diesesmal für mich selber....noch einmal Natasja weil es sooo Spaß macht dieses Teil zu stricken.
Anleitung von Birgit

Donnerstag, 15. Januar 2009

ich hab´s auch getan ;-)

Der Mensch ist doch ein Herdentier ;-)).

Mach den kostenlosen iPersonic Persönlichkeitstest!

Das trifft es zu 100% :-). Demnächst gibt es aber wieder gestricktes zu sehen!!

Montag, 12. Januar 2009

Zutiefst berührt....

hat mich dieser Text:


> Ohne Worte - einfach nur lesen
>
> Zwei Alternativen
> Was würden Sie tun?.... Sie treffen die Wahl. Suchen Sie nicht nach
> der Pointe - es gibt keine. Lesen Sie trotzdem weiter. Meine Frage
> lautet: Hätten Sie sich genauso entschieden?
> Bei einem Wohltätigkeitsessen zu Gunsten von Schülern mit Lernschwierig
> keiten hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell
> keiner der Anwesenden vergessen wird.
> Nachdem20er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt
> hatte, stellte er folgende Frage:
> "Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum Tragen kommen, gerät
> alles, was die Natur anpackt, zur Perfektion.
> Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig wie andere Kinder.
> Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder.
> Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?"
> Das Publikum war Angesichts dieser Frage vollkommen stumm.
> Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie
> Shay, das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann
> entsteht die Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat
> umzusetzen, und es liegt nur daran, wie die Menschen dieses Kind
> behandeln."
> Dann erzählte er die folgende Geschichte:
> Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige
> Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten.
> Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mit spielen?"
> Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in
> ihrer Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes
> klar: Wenn mein Sohn mit- spielen durfte, dann würde dies ihm ein
> Dazugehörigkeitsgefü hl geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und
> auch die Zuversicht, trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert
> zu werden.
> Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne
> allzu viel zu er- warten, ob Shay mitspielen könne.
> Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon
> sechs Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning.
> Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn
> dann beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen."
> Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich
> mit einem breiten Grinsen ein Trikot des Teams an.
> Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu.
> Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen
> durfte..
> Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen,
> lag aber immer noch um drei im Rückstand.
> Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte
> im rechten Feld mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung
> gelangten, war er doch begeistert, dass er mit dabei sein durfte, und
> grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus zuwinkte.
> Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt.
> In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller
> Siegesrun, und Shay kam als Nächster an die Reihe.
> Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit
> die Chance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen?
> Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein
> Treffer so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie
> er den Schläger richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den
> Ball schlagen sollte.
> Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher,
> dass die gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den
> Sieg aus zu sein schien, und warf den Ball20so vorsichtig, dass Shay
> ihn wenigstens treffen konnte.
> Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und
> schlug vorbei.
> Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball
> vorsichtig in Shays Richtung.
> Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief
> nach unten gezogen zurück zum Pitcher.
> Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.
> Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung
> zum ersten Baseman werfen können.
> Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen.
> Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten
> Basemans und außer Reich- weite der anderen Spieler.
> Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: "Shay lauf los!
> Lauf los!"
> Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis
> First Base.
> Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die
> Grundlinie entlang.
> Allen schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!"
> Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter,
> um ans Ziel zu gelangen.
> Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte
> Feldspieler den Ball . er war der kleinste Junge im Team, der jetzt
> seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu werden.
> Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte
> verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball
> absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans.
> Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Basis, während die
> Läufer vor ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten.
> Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay, lauf20weiter, lauf weiter"
> Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm
> zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten
> Basis gedreht und gerufen hatte: "Lauf zur dritten!"
> "Shay, lauf zur dritten!"
> Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider
> Teams und die Zuschauer auf den Beinen und riefen: "Shay, lauf nach
> Hause! Lauf nach Hause!"
> Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des
> Tages gefeiert, de r den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine
> Mannschaft davongetragen hatte.
> "An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers
> Gesicht liefen, "brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein
> Stück wahrer Liebe und Menschlichkeit in Shays Welt."
> Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden
> Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich
> so glücklich gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren
> kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"
> NUN NOCH EINE KLEINE FUßNOTE ZU DIESER GESCHICHTE:
> Wir schicken alle Tausende von Witzen per E-Mail durch die Gegend,
> ohne darüber nachzudenken, aber wenn es darum geht, Nachrichten in
> Bezug auf Lebensentwürfe zu verschicken, dann zögern die meisten.
> Das Derbe, Vulgäre und manchmal auch Obszöne passiert den Cyberspace
> problemlos, aber die öffentliche Diskussion über anständige Dinge
> wird in unseren Schulen und an unseren Arbeitsplätzen nur allzu oft
> unterdrückt.
> Wenn du diese Nachricht vielleicht weiterleiten möchtest, dann kann
> es gut sein, dass du dein Adress- buch durchgehen und die Adressen
> von denjenigen herausfilterst, die möglicherweise nicht die "
> richtigen" Adressaten für diese Art von Nachricht sind.
> Die Person, von der du diese Nachricht erhalten hast, ist der Meinung,
> dass wir alle dazu beitragen kön- nen, die Welt zu verändern.
> Wir alle haben tagtäglich Tausende von Möglichkeiten, die "natürliche
> Ordnung der Dinge" zu verwirklichen. .
> Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte stellen uns vor
> die
> Wahl:
> Geben wir ein bisschen Liebe und Menschlichkeit weiter oder verpassen
> wir diese Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter?
> Ein weiser Mann sagte einmal, jede Gesellschaft sei danach zu
> beurteilen, wie sie ihre am wenigsten gesegneten Mitglieder behandele.
> Du hast nun zwei Möglichkeiten:
> 1. Schließe diese Seite
> 2. Sende diese Email weiter:
> Möge dein Tag ein Shay-Tag sein.

Sonntag, 11. Januar 2009

Das Programm LIEBE für Euch :-) - FREEWARE!

Das habe ich bekommen und möchte es euch nicht vorenthalten:

Kundenberater: Können Sie LIEBE installieren?

Kundin: Ich glaube schon. Ich bin zwar technisch nicht so begabt, aber ich bin jetzt bereit, mit der Installation zu beginnen. Was mache ich zuerst?

Berater: Als erstes öffnen Sie HERZ. Haben Sie Ihr HERZ schon gefunden?

Kundin: Ja, hab ich, aber da laufen im Moment noch mehrere Programme. Kann ich trotzdem mit der Installation beginnen?

Berater: Welche Programme laufen denn gerade?

Kundin: Moment, ich schau mal nach... Momentan laufen gerade. ALTEVERLETZUNG.exe, WENIGSELBSTACHTUNG.exe, GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com.

Berater: Kein Problem. LIEBE wird die ALTEVERLETZUNG.exe automatisch aus Ihrem jetzigen System entfernen. Es kann zwar sein, dass sie im permanenten Speicher bleibt, aber sie wird andere Programme nicht mehr stören. LIEBE wird mit der Zeit auch die WENIGSELBSTACHTUNG.exe überschreiben, und zwar mit ihrem eigenen Modul HOHESELBSTACHTUNG.exe. Allerdings müssen Sie die GROLL.exe und die VERSTIMMUNG.com komplett löschen. Diese Programme verhindern, dass LIEBE.exe richtig installiert wird. Könnten Sie die löschen?

Kundin: Ich weiß nicht, wie das geht. Könnten Sie mir behilflich sein?

Berater: Ja, gern. Gehen Sie in Ihr Startmenü und lassen Sie VERGEBUNG.exe laufen. Das machen Sie so oft, bis die GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com total gelöscht sind.

Kundin: Alles klar, hab ich gerade gemacht. LIEBE hat nun angefangen, sich automatisch selbst zu installieren. Ist das normal?

Berater: Ja, ist es. Sie müssten eigentlich eine Meldung erhalten, die besagt, dass LIEBE sich um das Leben Ihres HERZens willen selbst installiert. Sehen Sie eine solche Meldung?

Kundin: Ja. Ist die Installation jetzt fertig?

Berater: Ja, aber denken Sie daran, dass Sie bisher nur die Basis-Version des Programms haben. Sie müssen jetzt noch anfangen, sich mit anderen Herzen zu verbinden, damit Sie die Upgrades bekommen können.

Kundin: Huch... Ich habe schon eine Fehlermeldung! Was soll ich machen?

Berater: Was besagt die Meldung? Kundin: Da steht "FEHLER 412 - PROGRAMM LÄUFT NICHT AUF DEN INNEREN KOMPONENTEN." Was bedeutet das?

Berater: Machen Sie sich keine Sorgen, das ist ein weit verbreitetes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE im Set-up darauf eingestellt ist, auf externen HERZen zu laufen, aber auf Ihrem eigenen HERZ noch nicht gelaufen ist. Das ist eins dieser komplizierten Programmierungs-Probleme, aber in normalen Worten ausgedrückt heißt das einfach: Sie müssen LIEBE auf Ihrem eigenen Gerät benutzen, bevor sie auf anderen Geräten eingesetzt werden kann.

Kundin: Ah, was soll ich also tun?

Berater: Können Sie ein Verzeichnis finden mit dem Titel "SELBSTAKZEPTANZ"?

Kundin: Ja, das habe ich hier.

Berater: Ausgezeichnet, Sie werden ja langsam ein Profi.

Kundin: Danke schön.

Berater: Bitte! Klicken Sie nun die folgenden Dokumente an und kopieren Sie sie in das "MEINHERZ"-Verzeichnis: VERGEBUNG.doc, SELBSTACHTUNG.doc, SELBSTWERT.txt und FREUNDLICHKEIT.doc. Das System wird alle Dokumente überschreiben, die in eventuellem Konflikt stehen könnten und dann damit anfangen, alle falschen Programmierungen auszubessern. Was Sie auch unbedingt von Ihrer Festplatte und aus allen Verzeichnissen löschen müssen, ist die SELBSTKRITIK.exe UND DANN müssen Sie unbedingt Ihren Papierkorb leeren, um sicherzugehen, dass diese exe auf jeden Fall weg ist und nicht wieder irgendwo auftaucht.

Kundin: Fertig. HEY! Mein HERZ fängt jetzt an, sich mit echt netten Dokumenten zu füllen. Im Moment läuft LÄCHELN.MPG auf meinem Monitor, und das System zeigt an, dass sich gerade WÄRME.com, FRIEDEN.exe und ZUFRIEDENHEIT.com selber über mein gesamtes HERZ kopieren.

Berater: Ok, in diesem Fall ist LIEBE installiert und läuft auch. Von hier aus müssten Sie nun eigentlich allein zurechtkommen. Eine Sache noch, bevor ich auflege...

Kundin: Ja?

Berater: LIEBE ist freeware. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie LIEBE und ihre verschiedenen Module an jeden weitergeben, dem Sie begegnen. Diese Leute werden das Programm dann wieder anderen weitergeben, und Sie werden mit der Zeit einige sehr schöne Module von den anderen zurückerhalten.

Kundin: Das werde ich tun. Danke für Ihre Hilfe.

Berater: Bitte, sehr gern geschehen.


Kleiner Nachtrag: Falls hier irgendein Copyright verletzt wurde mit der Veröffentlichung dann bitte eine PN und ich schreibe dazu von wem oder lösche diesen Eintrag. DANKE

Mittwoch, 7. Januar 2009

Getauscht



Diesen wunderschönen Schal hat Petra mit mir getauscht gegen selbstgenähte Stulpen aus diesem exklusiven Blumenfilzstoff ( siehe Foto unten ). Meine Freude sieht man denk ich, ich bin überglücklich. Im Päckchen selber waren noch eine ganz liebe Karte und eine kleine aber feine Auswahl an Tees mit Gebäck dazu.
DANKE liebe Petra!


Dienstag, 6. Januar 2009

Mitmachaktion....

Die Idee stammt von Jule und ich finde sie hinreissend, denn das haben wir doch sicher alle gemacht, in Mutter´s oder bei mir in Oma´s Knopfkiste gestöbert. Was für schöne alte Erinnerungen kommen da hoch. Meine Oma hatte auch tolle Spiele mit diesen Knöpfen, aber da muß ich mein Hirn noch etwas strapazieren bis die mir wieder einfallen.
Das ist also meine Dose, eine alte Tabakdose meines Vaters, ich hoffe das ist schon verjährt nach über 20 Jahren und ich mache hier keine Tabakwerbung!

Bobbelschal ;-)

Lange Zeit haben sie mir nicht gefallen diese Bobbelschals und jetzt weiß ich auch warum: Meine Farbe war einfach nie dabei. Aber neulich auf dem Wochenmarkt hatte eine ältere Dame einen Wollstand und dann war es soweit, meine Farbe, sattes grün. Noname Wolle, nix besonderes, schnell gestrickt - aber sehr dekorativ :-).

Montag, 5. Januar 2009

Grimms-Sockenkalender

Habe mich gerade angemeldet weil ich das sooo eine tolle Idee finde: