Montag, 12. Januar 2009

Zutiefst berührt....

hat mich dieser Text:


> Ohne Worte - einfach nur lesen
>
> Zwei Alternativen
> Was würden Sie tun?.... Sie treffen die Wahl. Suchen Sie nicht nach
> der Pointe - es gibt keine. Lesen Sie trotzdem weiter. Meine Frage
> lautet: Hätten Sie sich genauso entschieden?
> Bei einem Wohltätigkeitsessen zu Gunsten von Schülern mit Lernschwierig
> keiten hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell
> keiner der Anwesenden vergessen wird.
> Nachdem20er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt
> hatte, stellte er folgende Frage:
> "Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum Tragen kommen, gerät
> alles, was die Natur anpackt, zur Perfektion.
> Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig wie andere Kinder.
> Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder.
> Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?"
> Das Publikum war Angesichts dieser Frage vollkommen stumm.
> Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie
> Shay, das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann
> entsteht die Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat
> umzusetzen, und es liegt nur daran, wie die Menschen dieses Kind
> behandeln."
> Dann erzählte er die folgende Geschichte:
> Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige
> Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten.
> Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mit spielen?"
> Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in
> ihrer Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes
> klar: Wenn mein Sohn mit- spielen durfte, dann würde dies ihm ein
> Dazugehörigkeitsgefü hl geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und
> auch die Zuversicht, trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert
> zu werden.
> Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne
> allzu viel zu er- warten, ob Shay mitspielen könne.
> Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon
> sechs Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning.
> Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn
> dann beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen."
> Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich
> mit einem breiten Grinsen ein Trikot des Teams an.
> Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu.
> Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen
> durfte..
> Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen,
> lag aber immer noch um drei im Rückstand.
> Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte
> im rechten Feld mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung
> gelangten, war er doch begeistert, dass er mit dabei sein durfte, und
> grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus zuwinkte.
> Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt.
> In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller
> Siegesrun, und Shay kam als Nächster an die Reihe.
> Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit
> die Chance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen?
> Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein
> Treffer so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie
> er den Schläger richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den
> Ball schlagen sollte.
> Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher,
> dass die gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den
> Sieg aus zu sein schien, und warf den Ball20so vorsichtig, dass Shay
> ihn wenigstens treffen konnte.
> Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und
> schlug vorbei.
> Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball
> vorsichtig in Shays Richtung.
> Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief
> nach unten gezogen zurück zum Pitcher.
> Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.
> Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung
> zum ersten Baseman werfen können.
> Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen.
> Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten
> Basemans und außer Reich- weite der anderen Spieler.
> Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: "Shay lauf los!
> Lauf los!"
> Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis
> First Base.
> Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die
> Grundlinie entlang.
> Allen schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!"
> Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter,
> um ans Ziel zu gelangen.
> Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte
> Feldspieler den Ball . er war der kleinste Junge im Team, der jetzt
> seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu werden.
> Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte
> verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball
> absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans.
> Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Basis, während die
> Läufer vor ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten.
> Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay, lauf20weiter, lauf weiter"
> Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm
> zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten
> Basis gedreht und gerufen hatte: "Lauf zur dritten!"
> "Shay, lauf zur dritten!"
> Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider
> Teams und die Zuschauer auf den Beinen und riefen: "Shay, lauf nach
> Hause! Lauf nach Hause!"
> Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des
> Tages gefeiert, de r den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine
> Mannschaft davongetragen hatte.
> "An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers
> Gesicht liefen, "brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein
> Stück wahrer Liebe und Menschlichkeit in Shays Welt."
> Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden
> Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich
> so glücklich gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren
> kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"
> NUN NOCH EINE KLEINE FUßNOTE ZU DIESER GESCHICHTE:
> Wir schicken alle Tausende von Witzen per E-Mail durch die Gegend,
> ohne darüber nachzudenken, aber wenn es darum geht, Nachrichten in
> Bezug auf Lebensentwürfe zu verschicken, dann zögern die meisten.
> Das Derbe, Vulgäre und manchmal auch Obszöne passiert den Cyberspace
> problemlos, aber die öffentliche Diskussion über anständige Dinge
> wird in unseren Schulen und an unseren Arbeitsplätzen nur allzu oft
> unterdrückt.
> Wenn du diese Nachricht vielleicht weiterleiten möchtest, dann kann
> es gut sein, dass du dein Adress- buch durchgehen und die Adressen
> von denjenigen herausfilterst, die möglicherweise nicht die "
> richtigen" Adressaten für diese Art von Nachricht sind.
> Die Person, von der du diese Nachricht erhalten hast, ist der Meinung,
> dass wir alle dazu beitragen kön- nen, die Welt zu verändern.
> Wir alle haben tagtäglich Tausende von Möglichkeiten, die "natürliche
> Ordnung der Dinge" zu verwirklichen. .
> Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte stellen uns vor
> die
> Wahl:
> Geben wir ein bisschen Liebe und Menschlichkeit weiter oder verpassen
> wir diese Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter?
> Ein weiser Mann sagte einmal, jede Gesellschaft sei danach zu
> beurteilen, wie sie ihre am wenigsten gesegneten Mitglieder behandele.
> Du hast nun zwei Möglichkeiten:
> 1. Schließe diese Seite
> 2. Sende diese Email weiter:
> Möge dein Tag ein Shay-Tag sein.

Kommentare:

A L A L I D A hat gesagt…

Oh Mann, wie wahr das ist! Leider....
LG
Lidia

Schnulli hat gesagt…

Da kommen wir glatt die Tränen.
Ich würde es gern mit auf meinen blog nehmen.

Leeve Jrööß
Schnulli

Julianna hat gesagt…

Da sitze ich jetzt mit Tränen in den Augen.
Es gibt doch noch Verständnis auf er Welt.Schön.

LG, Julianna

Gabriela hat gesagt…

Liebe Martina

schön, im weiten www auch einmal sowas zu lesen. In diesem Sinne verstehe ich auch meinen Blog.
Es gehört eben vieles zu unserer Welt, und das ist wohl nötig.


ein gutes UnterwegsseiN wünscht dir
GABRIELA